SpG Robern 2/Fahrenbach II – SG Scheidental/Wag II 1:2

Bitte beachten: Dieser Text wurde auf Basis der dem DFB vorliegenden offiziellen Spieldaten automatisch generiert (Quelle: Fussball.de)

Ein Tor machte den Unterschied – SpG Scheidental/Wagenschwend 2 siegte mit 2:1 gegen SpG Robern 2/Fahrenbach 2. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus.

SpG Scheidental/Wagenschwend 2 erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Sebastian Anacker traf in der zweiten Minute zur frühen Führung. Zum Abpfiff der ersten Halbzeit hatte der Gast einen knappen Vorsprung herausgespielt. In der Halbzeit nahm das Team von Coach Michael Steck gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Christian Scheuermann und Klaus Grimm für Silvan Klotz und Lukas Haaf auf dem Platz. Mit einem Doppelwechsel holte Jason Connell Ruben Rossmann und Zsolt Födi vom Feld und brachte Robin Wipler und Alaa Eddin Alakkal ins Spiel (58.). Michael Allabar versenkte die Kugel zum 2:0 (85.). Kurz vor Ultimo war noch Födi zur Stelle und zeichnete für das erste Tor von SpG Robern 2/Fahrenbach 2 verantwortlich (88.). Schließlich sprang für SpG Scheidental/Wagenschwend 2 gegen SpG Robern 2/Fahrenbach 2 ein Dreier heraus.

Die Defensive von SpG Robern 2/Fahrenbach 2 muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 26-mal war dies der Fall. Trotz der Niederlage belegt der Gastgeber weiterhin den neunten Tabellenplatz. SpG Robern 2/Fahrenbach 2 klebt das Pech weiter an den Füßen. Die Niederlage gegen SpG Scheidental/Wagenschwend 2 war bereits die fünfte am Stück in der Liga.

SpG Scheidental/Wagenschwend 2 bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem zehnten Platz. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei SpG Scheidental/Wagenschwend 2. Von 15 möglichen Zählern holte man nur vier. SpG Scheidental/Wagenschwend 2 bessert die eigene, eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt zwei Siege, zwei Unentschieden und fünf Pleiten.
Nächster Prüfstein für SpG Robern 2/Fahrenbach 2 ist SpG Billigheim 2/Allfeld 2/ Sulzbach 2 (Sonntag, 12:30 Uhr). SpG Scheidental/Wagenschwend 2 misst sich am selben Tag mit SpG Auerbach 2 / Neckarburken 2 (12:45 Uhr).

0:1 Anacker, Sebastian (2.)
0:2 Allabar, Michael (85.)

SV Wagenschwend – Freya Limbach 4:1

Der SV Wagenschwend beschließt seinen goldenen Oktober mit einem Sieg gegen die Freya aus der „Hauptstadt“ und damit ohne Verlustpunkt.
Doch hätte mit diesem klaren Ergebnis wohl nach dem ersten „Viertel“ niemand gerechnet, denn die grün-weißen zeigten vom Anpfiff weg, warum sie sechs Spiele in Folge gewonnen hatten und überrollten den SVW regelrecht.

In der 12. Minute die erste Chance für die Freya – nach Flanke Jovanovic parierte Deter gleich zweimal bravourös gegen Khraibani. In der 15 Minute hatte der SVW seinen ersten guten Abschluss, doch der Kopfball von Robin Schork flog knapp am Tor vorbei. Zwei Minuten später dann die verdiente Gästeführung, als nach einer Ecke von Khraibani Deter den Kopfball von Johmann noch abwehren konnte, der abgewehrte Ball aber von Jovanovic über die Linie gedrückt wurde. Nach gut 25 Minuten änderten sich die Verhältnisse zusehends, nach starkem Pass von Brenneis zog Bauer im 16er aus spitzem Winkel ab, der noch abgefälschte Ball verfehlte knapp. Der folgende Eckball führte zum 1:1 durch Brenneis. In der 31. Minute würde dem SVW ein Handelfmeter zugesprochen, den Bauer zum 2:1 nutzte. Dieser bereitete in der 35. Minute auch den 3:1 Pausenstand vor, als er einen öffnenden Querpass an der Mittellinie auf Luca Schmitt spielte, dieser 3 Mann stehen ließ und überlegt zum 3:1 abschloss.

In der 48. Minute beinahe der Anschlusstreffer für die Freya, doch Johmann zielte nach verunglückter Abwehr knapp am langen Pfosten vorbei.

Nach der Halbzeit hielten die Teams das intensive Tempo der ersten Hälfte nicht aufrecht, bis zur 80. Minute war Limbach zwar aktiver und kam zu mehreren Eckbällen, die jedoch nichts einbrachten. In der 82. Minute dann die Entscheidung zum 4:1, ein Konter über Link, der in die Tiefe auf R. Schork passte, dieser überlegt nach innen spielte, wo Luca Schmitt nur noch einschieben musste.

1:1 Brenneis, Torben (26.)
2:1 Bauer, Max (31., FE)
3:1 Schmitt, Luca (35.)
4:1 Schmitt, Luca (82.)